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Von Franz Capek

Die Illusion der relativen Zeit


Dieses Essay plädiert für ein Ende des vierdimensionalen Raumzeitkontinuums!

Viele Menschen haben kein Gefühl für die „relative Zeit“ und auch in der Astro-Physik sind die „Unendlichkeit“ und das „Nichts“ zwei zentrale Unbekannte.
Für die alten Griechen war der Äther eine lebende Ur-Seele; vielleicht meinten sie einen von Energie durchwirkten Raum, der den Abstand aller Sterne sicherstellte.

„Der Einfluss der Gravitation auf die Raumzeit, das relative Jetzt, die Reisen in die Vergangenheit und Zukunft, das Wurmloch zum Parallel-Universum, die Unendlichkeit und die vielen Universen, Theorien und euklidischen Dimensionen gehören heute zum vermeintlichen Wissensstand der theoretischen Astro-Physik“.

ALBERT EINSTEIN hatte noch mit den elastischen Festkörpereigenschaften des Äthers sein vierdimensionales Raumzeitkontinuum begründet. Die „relative Zeit“ bedeutete für ihn, dass die Zeit einer Uhr immer schneller vergeht, je mehr sie sich vom Gravitationszentrum entfernt. Oder dass ein fallender Ball in einem Flugzeug für den Beobachter am Boden schräg nach hinten fallen müsste.
So war für ihn auch „das relative Jetzt eine reale Gegenwart“.
Noch heute berufen sich die Entdeckungen wie Singularität, Zeitdilatation, Längenkontraktion, Gravitationsrotverschiebung und Relativistischer Effekt auf das vierdimensionale Raumzeitkontinuum! Für das Nobelpreiskomitee von 1917 „war jedoch das Raumzeitkontinuum nur eine spekulative Theorie“!
ALBERT EINSTEIN bekam dafür keinen Nobelpreis!

Was ist Realität?

Die wissenschaftliche Astro-Physik basiert auf Messbarkeit, Konsistenz und realistische Vorhersagekraft. Der Einfluss der „Gravitation auf die Raumzeit“ steht heute im Widerspruch zu den von der Wissenschaft bereits verworfenen Festkörpereigenschaften des Äthers. „Die Raumzeit hat weder Energie noch Materie“! Wie bereits NIMA ARKANI HARMED meinte,
„Die Raumzeit ist dem Untergang geweiht“

Nach ALBERT EINSTEINS Formel „E = mc²“ hat jede „Materie eine Energie“!
Aber die Ablenkung der Sonnenstrahlen im All und die Wirkungen eines Blitz- oder Stromschlags zeigen uns, „jede Energie hat auch Materie“!

Möglicherweise ist alles im Universum, so auch die Kräfte der Gravitation und der Gefühle „Energie-Materie“. Ohne Gravitation, ohne Gefühle und ohne Liebe gibt es kein Leben, keine Planeten und keine Galaxien. Vielleicht ist dann auch die Dunkle Materie die für uns noch „unsichtbare Energie-Materie der Gravitation“?

Diese realen Vorhersagen sollten von der Wissenschaft erforscht werden!

Das Sonnenlicht erreicht ab dem Erscheinen am Horizont bis zum nächsten Erscheinen mit der „Zeit X“ den Erdumfang von 40 000 km. Diese Zeit X geteilt durch 24 ergibt 1 Stunde, das war schon ein Maß der Babylonier.
Der Erdumfang geteilt durch 40 Mil. ergibt einen Meter und war schon ein Maß der Cheops-Pyramide. (siehe S 25-31, Messbare Harmonie von F. J. Capek)

Auf dem Äquator hätte die Zeit wie die Sonnenstrahlen die Geschwindigkeit von 1666,6 km/h oder 462,9 m/s. In Richtung Norden oder Süden sowie zum Erdmittelpunkt hin würde sie immer langsamer werden. Am Boden von Stockholm hätte sie nur noch 762 km/h oder 211,6 m/s und auf der theoretischen Nord-Südpol-Achse hätte sie 0 km/h Geschwindigkeit. In einer Entfernung von 10 km über dem Äquator würde ihre Geschwindigkeit wegen der höheren X-Zeit auf 1669,3 km/h oder 463,7 m/s ansteigen und hinaus in den Äther würde ihre Geschwindigkeit immer schneller werden!

„Doch die Zeit hat keine Geschwindigkeit, sie kann weder das Leben noch die Mechanik der Uhren beeinflussen“! Wenn doch, würde jede Uhr in einem Jet in der Höhe von 10 km über dem Äquator mit der Geschwindigkeit von 1669,3 km/h stillstehen und Passagiere könnten dann in dieser Position ewig leben oder mit einer höheren Geschwindigkeit noch jünger werden.
Nur die Mechanik der Uhren wird von der Gravitation beschleunigt oder gehemmt! Wir haben unsere Zeit, alle anderen Planeten haben ihre eigene Zeit. Nur wegen der andauernden Erdverformung muss unsere Zeit ständig von mehreren Atomuhren aktualisiert werden.

Die Gravitation verliert ab dem Mittelpunkt der Erde kontinuierlich an Anziehungskraft. Aus den Erfahrungswerten der Vergangenheit kann für jeden Höhenmeter ein eigener Tick-Tack-Rhythmus und somit auch für die Navigation eine genaue Zeitmessung erstellt werden.

Der Grieche GEORGIAS fragte um 500 v.Chr.: „Was ist und was ist nicht“?
Im Jahr 2010 stellte auch STEPHEN HAWKING in seinem Buch „DER GROSSE ENTWURF“ die Frage: „Warum gibt es etwas und nicht einfach nichts“ (S.15) ? Ungefähr um 2019 wurde die „0“ auf einer indischen Schriftrolle aus der Zeit um 200 n.Chr. entdeckt und um 850 n.Chr. fügten die Araber erstmals die „0“ als „Nichts“ ihren Zahlen hinzu, was die Illusion der Unendlichkeit noch beflügelte!

Für „Nichts“ gibt es einen messbaren Beweis! Die Luftdichte verringert sich mit steigender Meereshöhe. Beim Komprimieren und Abkühlen der Luft auf minus 194° C wird ihr Volumen auf ein flüssiges Minimum reduziert!
Das fehlende Volumen steht für das „Nichts“, welches zuvor zwischen den verschiedenen Luftmolekülen die Luftdichte mitbestimmte.

Hätte der Zwischenraum „Energie-Materie, er wäre unendlich“! Das „Nichts“ bildet eine „reale Dualität“ mit der Energie-Materie. Ohne „Nichts“ gibt es kein Universum! „Die Unendlichkeit des Äthers ist eine Illusion“!

Das „Unendlich Kleine“ wie das „Unendlich Große“ von ISAAK NEWTON und das „Fünfte Element, die Quintessenz des Äthers“ von ARISTOTELES sowie die Singularität sind nur noch spekulative Theorien!

HERAKLIT meinte vielleicht mit „panta rhei, alles fließt“ die Gegenwart?
Das Licht fließt tatsächlich und braucht Zeit, um unser Auge zu erreichen.
„So ist alles Sichtbare bereits Vergangenheit und die Gegenwart ist nur in der absoluten Lichtgeschwindigkeit erlebbar“. Die Lichtgeschwindigkeit „c“ von 299 792,458 km/s ist jedoch wegen dem ständigen Einfluss der Gravitation immer „relativ“! Und für das Reisen in die Zukunft müsste man in eine stark überhöhte Lichtgeschwindigkeit und für die Vergangenheit in eine stark überhöhte „rückwärts laufende“ Lichtgeschwindigkeit gebeamt werden!

„Das Beamen wie auch das Reisen mit einer Lichtgeschwindigkeit ist nur eine Illusion“!

ALBERT EINSTEIN hat wohl zu wenig nachgedacht, als er sich von der Gravitation von Zeit und Raum in der vierten Dimension täuschen ließ!

Ohne Relativitätstheorie, ohne Gegenwart und ohne Unendlichkeit, ohne dem „relativen Jetzt“ und ohne die vielen Dimensionen kann mit der Dualität des „Nichts“ eine neue Astro-Physik entstehen!

Die Ursachen der Eiskristallversuche von MASARO EMOTO und die der Quantenversuche von WERNER HEISENBERG konnten von der Wissenschaft noch nicht geklärt werden. Warum beeinflusst nur die „indirekte Beobachtung“ das Ergebnis der quantenmechanischen Wechselwirkung?

Die klassischen Wissenschaften untersuchen nur die „Wirkung“. Dabei bleiben die entscheidenden Gefühle, „die Ursachen aller Veränderungen“ auf der Strecke! Bereits um das Jahr 1800 schrieb JOHANN WOLFGANG VON GOETHE in seinem Werk „DIE WAHLVERWANDTSCHAFTEN“, wie Gefühle die äußere Welt erreichen und auch die Anziehung und Abstoßung zwischen den chemischen Elementen bestimmen!

So entstanden wahrscheinlich die unterschiedlichen Eiskristalle unter dem Mikroskop von MASARO EMOTO durch die Gefühle aus der Musik, aus der Wasserqualität und der Probanden wie auch in der Quantenphysik durch die Gefühle des Suchenden nach Ort und Impuls!

Auf Grund des spekulativen, vierdimensionalen Raumzeitkontinuums und der quantenmechanischen Wechselwirkung wurde schon um 1925 die Realität der theoretischen Astro-Physik zum ersten Mal in Frage gestellt!

Um das Jahr 2010 äußerte STEPHEN HAWKING in seinem Buch
„DER GROSSE ENTWURF“ ebenfalls Bedenken über die heutigen Probleme der theoretischen Astro-Physik.

Er schrieb:

„Wir scheinen an einem Punkt der Wissenschaftsgeschichte zu stehen, an dem wir unsere Ziele und das, was eine physikalische Theorie akzeptierbar macht, neu definieren müssen. Offenbar werden die fundamentalen Zahlen und sogar die Form der in unserem Kosmos nachweisbaren Naturgesetze nicht von der Logik oder von physikalischen Prinzipien verlangt“! (S. 143)

„Doch vielleicht ist es das eigentliche Wunder, dass abstrakte logische Überlegungen zu einer einheitlichen Theorie führen, die ein Universum mit der ganzen Vielfalt vorhersagt und beschreibt, die wir vor Augen haben. Wenn diese Theorie durch Beobachtungen bestätigt wird, ist das der erfolgreiche Abschluss einer Suche, die vor 3000 Jahren begonnen hat“! (S.177)

„Die mathematischen Formeln von ISAAK NEWTON verführten die Wissenschaftler zu dem Glauben, dass sich das ganze Universum darstellen lasse, wenn sie nur die richtige Theorie und genügend Rechenleistung hätten“! (S. 119)

ALBERT EINSTEIN hatte die „relative Zeit“ als vierte Dimension in sein Raumzeitkontinuum integriert! Sie kommt jedoch weder mathematisch noch geometrisch zum Einsatz. „Sie ist ein Fake“! Die Formel „1+1 = 2“ ist die erste theoretische Erfindung der Mathematik!

Real gibt es kein Sandkorn zweimal, keinen zweiten ALBERT EINSTEIN und kein PARALLELUNIVERSUM, weder im Jetzt noch in der Vergangenheit oder Zukunft! Alles hat seinen Anfang und sein Ende!

Die Mathematik, die Euklidische Geometrie mit seinen Dimensionen, die Zahlen, die Zeit, der Raum, der Meter und auch die Sprachen sind nur Hilfsmittel, Erfindungen ohne Wirklichkeit!

„Sein oder nicht sein ist hier die Frage und grau ist jede Theorie“ erkannte WILLHELM SHAKESPEARE in seinem Hamlet! (3ter Auszug)

Für eine Erklärung des Universums ist keine Theorie, nur eine wissenschaftlich nachvollziehbare Philosophie geeignet!

Das Universum wurde nicht vorher erdacht und entstand auch nicht aus dem „Nichts“. Seine Energie-Materien fließen mit „der ewigen Kraft der Gravitation“ in einem spiralförmigen, sich stetig reinigenden Kreislauf, einem Entstehen und Entfalten, einem Leben und Sterben von Urknall zu Urknall!

Die Gravitation hat Attribute GOTTES!

„Anfang und Ende des Universums und GOTT selbst bleiben ein Mysterium“!