Die Illusion der „relativen Zeit"
Diese empirische Studie plädiert in der Astro-Physik für die Zeit als reale Maßeinheit!
Viele Menschen haben keine Vorstellung von der „relativen Zeit“ und „Nichts“ und „Unendlichkeit“ sind „zwei entscheidende Unbekannte“!
Für die alten Griechen war der Äther eine lebende Ur-Seele!
Vielleicht meinten sie einen mit Energie durchwirkten Raum, der den Abstand aller Sterne zusammenhält. Und für ARISTOTELES gab es nur „endliches“, für ihn war der Äther die „Quintessenz, das fünfte Element“.
Das vierdimensionale Raumzeitkontinuum wurde von ALBERT EINSTEIN im euklidischen Raum mit den elastischen Festkörpereigenschaften des Äthers konstruiert, in dem Raum und Zeit durch die Gravitation beeinflusst werden!
Die relative Zeit bedeutete für ALBERT EINSTEIN, dass am Boden die Uhr eines Beobachters beim Messen eines fliegenden Objektes langsamer tickt als die Uhr im fliegenden Objekt. Und dass ein fallender Ball in einem Flugzeug für den Beobachter am Boden geringfügig schräg nach hinten fallen würde.
Die Relativitätstheorie mit der Verzerrung des Äthers durch das Raumzeit-Kontinuum, das Reisen in die Vergangenheit oder Zukunft und das Wurmloch zum Parallel-Universum mit den vielen Theorien, Dimensionen und Universen ist heute der unglaubliche Wissensstand der theoretischen Astro-Physik!
Was ist Wirklichkeit?
Auch in der Astro-Physik sind nur wiederholbare Messungen Wirklichkeit!
„E = mc² sagt, in jeder Materie ist Energie“ und so müsste in jeder Energie auch Materie sein! Somit hat alles Energie und Materie.
Die Zeit als Hilfsmittel der Menschheit hat „keine Energie-Materie“.
Bei der Berechnung der Zeit erreicht das Licht der Sonne auf der Erde ab dem Erscheinen am Horizont bis zum nächsten Erscheinen mit der „Zeit X“ den Erdumfang von ca. 40 000 km. Sie wurde schon von den Babyloniern durch 24 geteilt und später mit dem Gregorianischen Kalender präzisiert. Die Zeit X ist die Zeit der Erde, alle anderen Planeten haben ihre eigene Zeit! Sie bleibt wegen der andauernden Erdverformung immer „relativ“ und wird heute mit dem Datendurchschnitt vieler Atomuhren ständig aktualisiert!
Auf dem Äquator hat die Zeit wie die Sonnenstrahlen eine Geschwindigkeit von 1666,6 km/h oder 462,9 m/s. Zum Norden und Süden hin wie auch zum Erdmittelpunkt bewegt sich die Zeit immer langsamer. Am Boden von Stockholm hat sie nur noch 762 km/h oder 211,6 m/s. Auf der theoretischen Nord-Südpol-Achse ist ihre Geschwindigkeit 0 km/h. Mit dem Abstand von 10 km über dem Äquator beträgt ihre Geschwindigkeit wegen der höheren X-Zeit bereits 1669,2 km/h oder 463,7 m/s und hinaus in den Äther wird sie immer schneller!
Jedoch die Geschwindigkeit der Zeit hat weder Einfluss auf unser Leben noch auf die Uhren! Wenn doch, dann müsste jede Uhr in der Höhe von 10 km über dem Äquator in einem Jet mit der Geschwindigkeit von 1669,2 km/h stillstehen.
Die Passagiere könnten in dieser Position dann ewig leben oder mit einer höheren Geschwindigkeit jünger werden!?
Nein, nicht die Zeit, nur der Krümmungsweg der Atomuhren, ihr Zeit-Rhythmus und der Krümmungsweg ihrer Lichtsignale müssen wegen der Gravitation im Orbit bei der Laufzeitberechnung berücksichtigt werden!
Statt dem „Relativistischen Effekt“ der klassischen Navigation könnte die Laufzeitberechnung mit dem Verhältnis der Bogenlänge von Satelliten oder von Signalen durch die Länge ihrer geraden Strecken korrigiert werden!
Der Segmentwinkel „α“ wird mit der Trigonometrie und die Bogenlänge mit der Formel (R.π.α)/180 ermittelt! R = Erdradius 6366,2 km+20 km!
Für den „Zeit-Rhythmus“ der Uhren sind Erfahrungswerte vorhanden!
Die relative Zeit ist eine Illusion!
Der Grieche GORGIAS stellte um 500 v.Chr. die Frage:
„Was ist und was ist nicht“? Um 2010 stellte auch STEPHEN HAWKING in seinem Buch „The Grand Design“ die Frage: „Warum gibt es etwas und nicht einfach nichts“ (S.15)? Um 850 n.Chr. wurde durch die Araber erstmals die „0“ als „nichts“ der Zahl „1“ hinzugefügt und damit für die Mathematik die Idee der Unendlichkeit geboren! Um 2019 wurde die „0“ auch auf einer indischen Schriftrolle aus der Zeit um 200 n.Chr. entdeckt.
Auch der unsichtbare Raum zwischen den Energie-Materien ist „nichts“!
Dafür gibt es einen messbaren Beweis aus der Physik! Wenn Luft verdichtet und auf minus 194° C abgekühlt wird, reduziert sich ihr Volumen auf ein flüssiges Minimum! Die Luftdichte verringert sich mit steigender Meereshöhe.
Das fehlende Volumen steht für den „unsichtbaren Raum“, der zuvor mit den unterschiedlichen Luft-Molekülen die Dichte mitbestimmte.
Hätte der unsichtbare Raum Energie-Materie, „er wäre unendlich“!
Er steht nur dual zur Energie-Materie“.
Diese Dualität ist der Schlüssel für eine neue Astro-Physik!
„Die Unendlichkeit des Äthers ist eine Illusion“!
Die Singularität; das unendlich Kleine wie das unendlich Große von ISAAK NEWTON und die Quintessenz des Äthers, das fünfte Element von ARISTOTELES sind beides unreale, abstrakte Ideen!
Vielleicht meinte HERAKLIT mit „panta rhei“ alles fließt die „Gegenwart“? Das Licht fließt tatsächlich und braucht Zeit, um unser Auge zu erreichen.
Alles Sichtbare ist bereits Vergangenheit!
Um die Gegenwart erleben zu können, müsste man in eine absolute Licht-Geschwindigkeit transformiert werden. Für die Reise in die Zukunft müsste man in eine überhöhte Lichtgeschwindigkeit und für die Reise in die Vergangenheit müsste man in eine überhöhte und rückwärts laufende Lichtgeschwindigkeit transformiert werden!?
„Die Gegenwart ist nicht erlebbar und das Reisen in die Vergangenheit oder Zukunft ist eine Illusion“!
Um die angeblich „absolute Lichtgeschwindigkeit c“ messen zu können, bräuchte man ihre Werte von Zeit und Weg aus der Vergangenheit. Doch sie kann keine Werte haben, sonst würde es eine noch schnellere Licht-Geschwindigkeit geben! Die Lichtgeschwindigkeit von 299 792,458 km/s ist wegen dem ständigen Einfluss der Gravitation immer „relativ“!
Die absolute Lichtgeschwindigkeit gibt es nicht!
Die Basis der euklidischen Geometrie sind die drei Ebenen X, Y und Z!
ALBERT EINSTEIN hatte für die Relativitätstheorie die Zeit als „vierte Dimension“ in den Euklidischen Raum integriert. Die vierte Dimension wird jedoch weder mathematisch noch geometrisch verwendet.
Sie ist ein Fake! Der Referenzrahmen ist nur ein fiktiver Raum in Bewegung!
Die Ursachen der Eiskristallversuche von MASARO EMOTO und die der Quantenphysik von WERNER HEISENBERG konnten von der Wissenschaft nicht geklärt werden. Warum beeinflusst nur die „indirekte Beobachtung“ das Ergebnis der Quanten Wechselwirkung? Die klassischen Wissenschaften erforschen meistens nur die „Wirkung“. Dabei bleiben die „Ursachen“ der alles entscheidenden Gefühle auf der Strecke!
Schon um 1800 beschrieb JOHANN WOLFGANG VON GOETHE in seinem Werk „Die Wahlverwandtschaften“, wie Gefühle von uns Menschen mit der Kraft der Gravitation die Außenwelt erreichen und selbst unter den chemischen Elementen Anziehung und Abstoßung bestimmen! Die Gravitation ist der alleinige Schöpfer des Universums!
Wahrscheinlich entstanden die unterschiedlichen Eiskristalle unter dem Mikroskop von EMOTO „durch die Wasserqualität, durch die Gefühle der Musik und der Probanden“ und in der Quanten-Physik wird das Suchen nach Ort oder Impuls wahrscheinlich auch „von diesen Gefühlen“ beeinflusst!
ALBERT EINSTEIN forderte um 1925 für die Quantenwechselwirkung reale Vorhersagen und direkte Beobachtungen, „also unabhängige Messungen“.
Später wurde wegen der spekulativen vierdimensionalen Raumzeit wie auch wegen der Quantenwechselwirkung die Realität der Theoretischen Astro-Physik zum ersten Mal in Frage gestellt!
Um das Jahr 2010 machte sich auch STEPHEN HAWKING in seinem Buch „The Grand Design“ berechtigte Sorgen über die heutigen Probleme der Theoretischen-Astro-Physik.
Er schrieb:
„Wir scheinen an einem entscheidenden Punkt der Wissenschaftsgeschichte zu stehen, an dem wir unsere Ziele und das, was eine physikalische Theorie akzeptierbar macht, neu definieren müssen. Offenbar werden die fundamentalen Zahlen und sogar die Form der in unserem Kosmos nachweisbaren Naturgesetze nicht von der Logik oder von physikalischen Prinzipien verlangt“! (S.143)
„Doch vielleicht ist es das eigentliche Wunder, dass abstrakte logische Überlegungen zu einer einheitlichen Theorie führen, die ein Universum mit der ganzen Vielfalt vorhersagt und beschreibt, die wir vor Augen haben. Wenn diese Theorie durch Beobachtungen bestätigt wird, ist das der erfolgreiche Abschluss einer Suche, die vor 3000 Jahren begonnen hat“! (S.177)
„Die mathematischen Formeln von ISAAK NEWTON verführen die Wissenschaftler zu dem Glauben, dass sich das ganze Universum darstellen lasse, wenn sie nur die richtige Theorie und genügend Rechenleistung hätten“! (S.119)
Die Theoretische-Astro-Physik von ALBERT EINSTEIN ist mit den Modellen der Mathematik, der Euklidischen Geometrie und des vierdimensionalen Raumzeit-Kontinuums schon bei der X-ten Dimension angelangt, jedoch die Wirklichkeit des Universums konnte damit nicht enthüllt werden!
Die Mathematik mit ihren Zahlen, der Raum der Euklidische Geometrie, die Zeit und der Meter sind keine Wirklichkeiten!
Zum Beispiel:
Die Formel 1+1=2 ist nur Theorie. Real gibt es nur ein SANDKORN, nur einen EINSTEIN und nur ein UNIVERSUM. Es gibt keine Energie-Materie zweimal, weder im Jetzt noch in der Vergangenheit oder Zukunft!
„Sein oder nicht sein ist hier die Frage und grau ist jede Theorie“ erkannte schon um 1800 JOHANN WOLFGANG VON GOETHE!
Das Universum wurde nicht vorher erdacht und ist auch nicht aus „nichts“ entstanden. Alle Energie-Materien des Universums fließen in einem spiral-förmigen, sich stetig reinigenden Kreislauf, einem Entstehen und Entfalten, einem Leben und Sterben von Urknall zu Urknall, ohne Anfang und Ende!
Die Gravitation könnte allein die „ewig unsterbliche Energie-Materie“ sein!
Für die spekulative vierdimensionale Raumzeit fehlten dem Nobelpreiskomitee von 1910 die experimentellen Beweise.
ALBERT EINSTEIN hat wohl zu wenig nachgedacht, als er sich von der „Gravitation von Raum und Zeit in der vierten Dimension täuschen ließ“!