Die Illusion der relativen Zeit
Dieses Essay steht für Aufklärung der „relativen Zeit“ in der Astrophysik!
Viele Menschen haben kein Gefühl für die „relative Zeit“ und „Nichts“ und die „Unendlichkeit“ sind zwei zentrale Unbekannte!
Für die alten Griechen war der Äther eine lebende Ur-Seele; vielleicht meinten sie einen von Energie durchwirkten Raum, der den Abstand aller Sterne sicherstellt! Und für ARISTOTELES war der Raum die Quintessenz, „das fünfte Element“!
Die „relative Zeit“ bedeutete für ALBERT EINSTEIN, dass beim Messen eines fliegenden Objektes die Zeit am Boden langsamer vergeht als die Zeit in dem Objekt selbst. Und dass ein fallender Ball in einem Flugzeug für den Beobachter am Boden leicht rückwärtsfallen würde.
Er hatte noch mit den elastischen Festkörpereigenschaften des Äthers das vierdimensionale Raumzeitkontinuum begründet! Die Verzerrung von Raum und Zeit steht heute im Widerspruch zu den von der Wissenschaft bereits verworfenen Festkörpereigenschaften des Äthers.
Die beiden Relativitätstheorien, das Reisen in die Vergangenheit oder Zukunft, das Wurmloch zum Parallel-Universum und die vielen Theorien, Dimensionen und Universen gehören heute zum unglaublichen Wissensstand der modernen Astrophysik!
Dem Nobelpreiskomitee von 1910 fehlten in der Relativitätstheorie die messbaren Beweise. Die moderne Physik basiert auf Messbarkeit, Vorhersagekraft und Konsistenz! Heute berufen sich alle etablierten, experimentellen Beweise wie der Relativistische Effekt, relative Zeitdilatation, Längenkontraktion oder Gravitationsrotverschiebung auf die relative Zeit und ihrer Relativitätstheorie!
Was ist Realität?
ALBERT EINSTEINS „E = mc²“ sagt, in jeder Materie ist Energie, das bedeutet, in der Dunklen Energie ist auch Materie! Wahrscheinlich gibt es in jeder Energie auch Materie! Die Gravitation von Licht spricht für Energie-Materie! Vielleicht ist alles im Universum, auch die Gravitation, „Energie-Materie“?
Diese Vorhersage sollte von der modernen Physik erforscht werden!
Bei der Berechnung der Zeit erreicht das Sonnenlicht auf der Erde ab dem Erscheinen am Horizont bis zum nächsten Erscheinen mit der Zeit X den Erdumfang von ca. 40 000 km. Diese Zeit wurde schon von den Babyloniern durch 24 geteilt und musste später mit dem Gregorianischen Kalender korrigiert werden. Sie ist lediglich ein Mittelwert, der wegen der andauernden Erdverformung regelmäßig von mehreren Atomuhren aktualisiert wird.
Auf dem Äquator bewegt sich die Zeit wie die Sonnenstrahlen mit einer Geschwindigkeit von 1666,6 km/h oder 462,9 m/s. Nach Norden und Süden sowie zum Erdmittelpunkt hin wird sie immer langsamer. Am Boden von Stockholm beträgt sie nur noch mit 762 km/h oder 211,6 m/s. Auf der theoretischen Nord-Südpol-Achse beträgt ihre Geschwindigkeit 0 km/h. In einer Entfernung von 10 km über dem Äquator steigt ihre Geschwindigkeit wegen der höheren X-Zeit auf 1669,2 km/h oder 463,7 m/s an, und hinaus in den Äther wird sie immer schneller! Die Geschwindigkeit der Zeit hat keinen Einfluss auf die Energie-Materie!
Wenn doch, würde jede Uhr in einem Jet in 10 km Höhe über dem Äquator mit der Geschwindigkeit von 1669,2 km/h stillstehen. Passagiere könnten dann in dieser Position ewig leben oder mit einer höheren Geschwindigkeit noch jünger werden?
Die Zeit wird weder beschleunigt noch verlangsamt! „Nur die Mechanik der Uhren wird durch die Gravitation beeinflusst“! Der errechnete Mittel-Wert mehrerer Atomuhren ist die Zeit der Erde, auch im Weltraum oder unter der Erde! Alle anderen Planeten haben ihre eigene Zeit!
Die Zeit, der Meter und die Euklidische Geometrie mit ihren Dimensionen sind nur Erfindungen, Hilfsmittel ohne Wirklichkeit!
Nur die Tick-Tack-Rhythmen, die Krümmungswege und die Lichtsignale der Atomuhren sollten in Zukunft für die Navigation berücksichtigt werden! Für die relativen Tick-Tack-Rhythmen im Gravitationsfeld existieren empirische Werte! Für die Reisezeitberechnung in der Navigation können die Krümmungswege und die Lichtsignale der Satelliten mit dem Verhältnis der Bogenlänge durch ihre Segmentlänge“ korrigiert werden! Der Segmentwinkel „“ wird mit der Trigonometrie bestimmt und die Bogenlänge wird mit der Formel (R.π.α)/180 ermittelt. R ist der Erdradius von ca. 6378 km + Meereshöhe!
ALBERT EINSTEIN hat wohl zu wenig nachgedacht, als er sich von der Gravitation von Raum und Zeit in der vierten Dimension täuschen ließ!
„Die relative Zeit und ihre Relativitätstheorien sind nur spekulative Fantasien“!
Der Grieche GEORGIAS fragte um 500 v.Chr.: „Was ist und was ist nicht“?
Im Jahr 2010 stellte auch STEPHEN HAWKING in seinem Buch „DER GROSSE ENTWURF“ die Frage: „Warum gibt es etwas und nicht einfach „nichts“ (S.15) ? Um 850 n.Chr. fügten die Araber erstmals die „0“ als „nichts“ den Zahlen hinzu, die die Vorstellung der Unendlichkeit noch bestärkte!
Ungefähr um 2019 wurde die „0“ auch auf einer indischen Schriftrolle aus der Zeit um 200 n.Chr. entdeckt. Für „nichts“ gibt es messbare Belege aus der Physik! Die Luftdichte verringert sich mit steigender Meereshöhe.
Wenn Luft komprimiert und auf minus 194° C abgekühlt wird, reduziert sich ihr Volumen auf ein flüssiges Minimum! Das fehlende Volumen steht für den Raum, der zuvor mit den verschiedenen Molekülen die Luftdichte mitbestimmte. Somit ist auch der Zwischenraum jeder Energie-Materie „nichts“! Hätte dieser Raum Energie-Materie, „er wäre unendlich“!
Das „nichts“ bildet eine „Dualität“ mit der Energie-Materie. Die Dualität des Nichts könnte der Schlüssel für eine neue Astrophysik sein!
„Auch die Unendlichkeit des Äthers ist eine Illusion“!
Die Singularität, das unendlich Kleine wie das unendlich Große von ISAAK NEWTON und die Quintessenz des Äthers von ARISTOTELES, das „fünfte Element“ sind nur abstrakte Fantasien!
Vielleicht meinte HERAKLIT mit „panta rhei“ alles fließt die „Gegenwart“?
Das Licht fließt tatsächlich und braucht Zeit, um unser Auge zu erreichen.
„So ist alles Sichtbare bereits Vergangenheit“!
Die Lichtgeschwindigkeit „c“ von 299 792,458 km/s ist wegen dem ständigen Einfluss der Gravitation im Äther immer „relativ“! Um die Gegenwart erleben zu können, müsste man in eine absolute Licht-Geschwindigkeit verwandelt werden. Für Reisen in die Zukunft müsste man in eine stark überhöhte absolute Lichtgeschwindigkeit und für Reisen in die Vergangenheit müsste man in eine stark überhöhte und rückwärts laufende absolute Lichtgeschwindigkeit verwandelt werden!
„Die absolute Lichtgeschwindigkeit gibt es nicht und das Reisen in die Vergangenheit oder Zukunft sind Illusionen“!
Die Erfindung der euklidischen Geometrie sind die drei Dimensionen X, Y und Z! Für die Relativitätstheorie hatte ALBERT EINSTEIN die Zeit als „vierte Dimension“ im Euklidischen Raum integriert. Die vierte Dimension kommt weder mathematisch noch geometrisch zum Einsatz. „Sie ist ein Fake“! Der Referenzrahmen ist nur ein fiktiver Raum in Bewegung!
Die Ursachen der Eiskristallversuche von MASARO EMOTO und die Versuche der Quantenphysik von WERNER HEISENBERG konnten von der Wissenschaft noch nicht geklärt werden. Warum beeinflusst nur eine „indirekte Beobachtung“ das Ergebnis der quantenmechanischen Wechselwirkung?
Die klassischen Wissenschaften untersuchen meistens nur die „Wirkung“.
Dabei bleiben die „Ursachen, die entscheidenden Gefühle“ auf der Strecke!
Bereits um das Jahr 1800 beschreibt JOHANN WOLFGANG VON GOETHE in seinem Werk „DIE WAHLVERWANDTSCHAFTEN“, wie Gefühle durch die Gravitation die äußere Welt erreichen und auch Anziehung und Abstoßung zwischen den chemischen Elementen bestimmen!
Wahrscheinlich entstanden die unterschiedlichen Eiskristalle unter dem Mikroskop von MASARO EMOTO durch Gefühle der Wasserqualität, der Musik und der Beobachter und in der Quantenphysik durch das Gefühl des Suchenden nach Energie oder Impuls!
Auf Grund der indirekten Beobachtung in der Quantenphysik und der spekulativen, vierdimensionalen Raumzeit wurde um 1925 die Realität der theoretischen Astrophysik zum ersten Mal in Frage gestellt!
Um das Jahr 2010 äußerte auch STEPHEN HAWKING in seinem Buch „DER GROSSE ENTWURF“ Bedenken über die heutigen Probleme der theoretischen Astrophysik.
Er schrieb:
„Wir scheinen an einem entscheidenden Punkt der Wissenschaftsgeschichte zu stehen, an dem wir unsere Ziele und das, was eine physikalische Theorie akzeptierbar macht, neu definieren müssen. Offenbar werden die fundamentalen Zahlen und sogar die Form der in unserem Kosmos nachweisbaren Naturgesetze nicht von der Logik oder von physikalischen Prinzipien verlangt“! (S.143)
„Doch vielleicht ist es das eigentliche Wunder, dass abstrakte logische Überlegungen zu einer einheitlichen Theorie führen, die ein Universum mit der ganzen Vielfalt vorhersagt und beschreibt, die wir vor Augen haben. Wenn diese Theorie durch Beobachtungen bestätigt wird, ist das der erfolgreiche Abschluss einer Suche, die vor 3000 Jahren begonnen hat“! (S 177)
„Die mathematischen Formeln von ISAAK NEWTON verführen die Wissenschaftler zu dem Glauben, dass sich das ganze Universum darstellen lasse, wenn sie nur die richtige Theorie und genügend Rechenleistung hätten“! (S119)
Die Zeit und die Mathematik mit der Euklidische Geometrie sind für eine Wirklichkeit des Universums nicht geeignet.
Zum Beispiel:
Zwei Kätzchen minus zwei Kätzchen sind 0 Kätzchen! Erklären sie das bitte einem achtjährigen Mädchen! Real gibt es kein SANDKORN zweimal, keinen zweiten EINSTEIN und kein zweites UNIVERSUM, weder im Jetzt noch in der Vergangenheit oder Zukunft! Die Formel „1+1=2“ ist nur Theorie.
„Sein oder nicht sein ist hier die Frage und grau ist jede Theorie“ erkannte schon Shakespeares im Hamlet! (3. Auszug, 1. Szene)!
Wenn Alles im Universum „Energie-Materie“ ist, dann sind wahrscheinlich auch die Gefühle und die Gravitation „Energie-Materie“! Diese Vorhersage sollte auch von der modernen Physik erforscht werden! Die Gravitation ist dann mit ihrer Allmacht die einzige „unsterbliche Energie-Materie“ und die alleinige Schöpfungskraft und Seele des Universums!
Das Universum wurde nicht vorher erdacht und ist auch nicht aus „nichts“ entstanden. Alle Energie-Materien des Universums fließen ständig mit der Kraft der Gravitation in einem spiralförmigen, sich stetig reinigenden Kreislauf nach oben, einem Entstehen und Entfalten, einem Leben und Sterben von Urknall zu Urknall, ohne Anfang und Ende!